Dax: Wall Street zieht den deutschen Leitindex runter Bayer kämpft sich an die Spitze, Hugo Boss berappelt sich

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Die schwächelnde Wall Street hat den Dax am Donnerstag fast seine gesamten Tagesgewinne gekostet. Der deutsche Leitindex hatte nach der Feiertagspause zeitweise den höchsten Stand seit Ende September erreicht, verlor dann jedoch an Schwung und schloss 0,01 Prozent höher bei 12.345,42 Punkten. Die US-Notenbank hatte am Mittwoch nicht wie von manchem Anleger erhofft eine Leitzinssenkung in Aussicht gestellt, um die Konjunktur anzukurbeln.

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USA erhöhen den Druck auf den Iran Keine Ausnahmen mehr für Italien, China und die Türkei

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Die USA schalten einen Gang höher in der Auseinandersetzung mit dem Iran. Ab Anfang Mai gelten die Ölsanktionen aus Washington gegen den Iran ohne jede weitere Ausnahmeregelung für bestimmte Staaten. Das kündigte das Weiße Haus am Montag an. Die USA hatten im November ihre bislang härtesten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran in Kraft gesetzt. Diese zielen in erster Linie auf die iranische Ölindustrie ab, die größte Einnahmequelle des Landes.

Bislang hatte es die US-Regierung aber acht Ländern erlaubt, zunächst für sechs Monate ungestraft weiter iranisches Öl importieren zu können. Darunter sind auch zwei EU-Länder. Anfang Mai ist Schluss Diese Ausnahmegenehmigungen gelten noch bis Anfang Mai und laufen dann also aus. Ziel sei es, Irans Ölexporte auf Null zu reduzieren, hieß es aus dem Weißen Haus. Importe iranischen Öls durch Italien, Griechenland, die Türkei, China, Indien, Japan, Südkorea und Taiwan wurden bisher nicht bestraft.

Die acht Staaten gehören zu den wichtigsten Importeuren iranischen Rohöls. Die US-Regierung hatte im November erklärt, die Ausnahmegenehmigungen für diese Staaten seien den „besonderen Umständen“ dieser Länder und dem Ölmarkt geschuldet.

Quelle: onvista/dap-AFX

Netflix-Aktie: Beruhigen die Zahlen morgen oder wird die Angst vor Walt Disney noch größer?

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Nachdem die US-Banken überwiegend mit ihren Zahlen geglänzt haben, stehen morgen die nächsten stark beachteten Zahlen auf dem Programm der amerikanischen Berichtssaison. Netflix wird Dienstag nach Börsenschluss berichten wie der Streamingdienst ins neue Jahr gestartet ist. Die Anleger werden genau hinschauen, denn bereits Freitag wurden sie von Walt Disneyaufgeschreckt. Der Angriff auf den Streaming-Markt hat einige Investoren zum Ausstieg gebracht. Sollten die Zahlen nicht passen, dann könnten weitere Anleger ebenfalls verkaufen.

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Apple: Moore, King und Abrams Drei Erfolgsgaranten für neue Apple Eigenproduktion?

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Für den neuen Streamingdienst aus dem Haus Apple heißt es wohl: Klotzen nicht kleckern. Wie jetzt durchsickerte wird ein sehr bekanntes Trio die Arbeit für eine achtteilige „Horror Romanze“ aufnehmen. Die Oscar-Gewinnerin Julianne Moore (58) soll in der Serie „Lisey’s Story“ die Hauptrolle übernehmen, wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichten.

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Brexit: May warnt mal wieder Brexit, Flexit oder am Ende doch Exit?

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Die britische Premierministerin Theresa May hat vor einer Abkehr vom Brexit gewarnt. Je länger der geplante EU-Austritt auf sich warten lasse, desto größer sei die Gefahr, dass er gar nicht mehr stattfinde, erklärte May am Samstagabend in London.

Sie rechtfertigte damit ihre Gespräche mit der Labour-Opposition über einen Brexit-Kompromiss. Die treffen auf wachsendes Misstrauen in Teilen ihrer Konservativen Partei. Sogar neue Spekulationen über eine Revolte im Kabinett machten am Wochenende die Runde.

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Saxo-Bank Analyst: Deutschland könnte Ende 2019 in die Rezession geraten und das könnte letzten Endes gut für Europa sein

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Spätestens seit dem dritten Quartal 2018, als die Wachstumskurve eine Delle verzeichnen musste und im folgenden vierten Quartal nur leicht wieder nach oben gegangen ist, hat auch Deutschland mit dem haarscharfen Vorbeirutschen an einer technischen Rezession die Aufmerksamkeit der Wirtschaftsanalysten geweckt.  Warum für Deutschland die Risiken einer kommenden Rezession spätestens im vierten Quartal 2019 jedoch hoch sind und warum das letzten Endes sogar gut für die europäische Wirtschaftszone sein könnte, hat Steen Jakobsen, Chef-Ökonom und führender Investment-Analyst der dänischen Saxo Bank, im Gespräch mit dem US-Nachrichtendienst CNBC erläutert.

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Wochenausblick: Dem Dax stehen neue Hürden bevor Wie geht es weiter mit Brexit und Handelsstreit?

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Diese Woche könnte sich der Dax mit Kursgewinnen schwer tun. Die Zeichen für eine schwächere Konjunktur mehren sich, und gleichzeitig hat der deutsche Leitindex mit gut neun Prozent einen vergleichsweise kräftigen Zugewinn im ersten Quartal verzeichnet.

Vor zwei Wochen hatte der Index erstmals seit Mitte Oktober wieder die Marke von 11.800 Punkten überwunden. Anschließend gaben die Kurse aber wieder nach.

In der Rally zum Jahresauftakt seien die Kurse „etwas zu weit voraus gelaufen“, sagte Stratege Andreas Wex von der Commerzbank. Investoren hätten das schwierigere Umfeld für die Unternehmen ignoriert und gewissermaßen über die Konjunkturdelle hinweg geschaut.

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Dax: Hängepartie unter 11.500 Punkten geht weiter Osram, Drillisch, SMA Solar: Handel endet mit diversen Kursstürzen

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Wie sich die Bilder gleichen: Auch am Donnerstag hat der Dax den Sprung zurück über die Hürde von 11 500 Punkten nicht geschafft und daraufhin Gewinne wieder abgegeben. Der Leitindex rettete am Ende ein mageres Plus von 0,08 Prozent auf 11 428,16 Punkte ins Ziel. Das schier endlose Drama um den Brexit und schwache Wachstumsdaten aus den USA sprachen nach Aussage von Börsianern einmal mehr gegen größere Avancen an den Aktienmärkten nach oben.

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Brexit: Unterhaus schließt „harten“ Brexit aus Euro und Pfund jubilieren!

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Die Märkte können aufatmen. Das britische Parlament hat sich am Mittwoch gegen einen EU-Austritt ohne Vertrag ausgesprochen. Einen Brexit ohne Abkommen will die Mehrheit der Abgeordneten nach diesem Votum auf jeden Fall verhindern. Allerdings ist diese Mehrheit wirklich sehr klein. Die Abgeordneten stimmten mit 312 zu 308 Stimmen gegen einen ungeordneten Brexit. So knapp hätten man sich ein Ergebnis bei ausgehandelten EU Vertrag gewünscht.

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