Fed: Erst wird gewählt, dann über die Zinsen gesprochen

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Allerdings gibt es wohl nicht viel zu Diskutieren für die amerikanischen Währungshüter. Nach den Einschätzungen der Analysten wird das kommende Zinstreffen der US-Notenbank Federal Reserve wenig Überraschungen bieten. Die Sitzung findet wegen der anstehenden Kongresswahlen erst an diesem Donnerstag statt. Nach der Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte im September wird jetzt eine Beibehaltung der Zinsspanne von 2,00 bis 2,25 Prozent erwartet. An dem geldpolitischen Straffungskurs dürfte die Fed trotz der heftigen Kritik von US-Präsident Donald Trump festhalten.

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EZB: Macht Italien der Zinsplanung einen Strich durch die Rechnung?

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Der Haushaltsstreit der italienischen Regierung mit der EU-Kommission bremst am Geldmarkt die Spekulationen auf die erste EZB-Zinserhöhung seit Jahren.Mittlerweile wird dort erst für Oktober 2019 fest damit gerechnet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) einen ihrer Schlüsselzinsen anhebt. Die Chancen für einen Schritt um zehn Basispunkte bereits im September 2019 werden dagegen inzwischen als deutlich niedriger angesehen. Noch zu Wochenbeginn wurde fest davon ausgegangen. Investoren halten es nun mehr und mehr für möglich, dass die EZB aufgrund des Haushaltskonflikts ihren geplanten Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik etwas langsamer gestalten könnte.

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Vorbörse: Brexit-Verhandlungen weiter offen DAX versucht weitere Abschläge zu vermeiden

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Nach dem Rutsch in der Vorwoche zeichnet sich für den Dax am Montag ein stabiler Start ab. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex zwei Stunden vor Handelsbeginn fast unverändert auf 11 519 Punkte. In den vergangenen fünf Handelstagen war der Dax um fast fünf Prozent abgesackt und hatte dabei die Unterstützungsmarken seit Anfang 2017 gerissen.

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Im Fall der Fälle steht Italien allein im Regen!

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Die Europäische Zentralbank will Italien im Falle von Zahlungsproblemen Insidern zufolge nicht als Nothelfer unter die Arme greifen. Dies könne sich nur ändern, wenn die Regierung in Rom unter den EU-Rettungsschirm schlüpfe, sagten mehrere Euro-Wächter der Nachrichtenagentur Reuters am Rande des Treffens von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank auf Bali.

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Diesel-Nachrüstung: Es wird noch eine Zeit lang dauern

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Drohende Fahrverbote machen Dieselbesitzern zur Zeit das Leben schwer. In Städten wie Stuttgart werden ab dem 1. Januar kommenden Jahres keine Euro 4-Diesel mehr auf die Straße dürfen und ab September 2019 könnte dann das Aus für Diesel der Abgasnorm Euro 5 kommen.

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Dax geht nach US-Arbeitsmarktbericht noch tiefer in die Knie

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Aus Sorge vor steigenden Zinsen haben Aktionäre in Europa am Freitag die Handbremse gezogen.Der Dax schwächte sich um ein Prozent auf 12.130 Punkte ab, der EuroStoxx50 verlor 0,6 Prozent auf 3356 Zähler. Selbst die mit Spannung erwarteten US-Jobdaten, die schwächer ausfielen als erwartet, stoppten den Abwärtstrend an den Börsen nicht. „Der Trend zeigt nach unten, daran ändert auch der Arbeitsmarktbericht nichts“, sagte ein Händler. Anleger rechnen weiterhin damit, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen schneller anhebt als bislang angekündigt. Das macht festverzinsliche Anleihen für sie attraktiver als Aktien. Börsianer erwarteten auch an der Wall Street fallende Kurse.

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Wall Street: Dow holt neuen Rekord Alcoa zieht deutlich an

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Die Rekordrally beim Dow Jones Industrial ist am Mittwoch in die nächste Runde gegangen. Das Kursbarometer der Wall Street stieg in der ersten Handelsstunde bis auf den bisherigen Höchstwert von 26 951 Punkten. Zuletzt stand der Leitindex dann 0,56 Prozent höher bei 26 924,17 Zählern, womit er auf den fünften positiven Handelstag in Folge zusteuert. Schon am Vortag hatte er nach einigen Tagen Pause wieder eine Bestmarke aufgestellt.

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