Probefahrt! Der neue Kia ProCeed jetzt vereinbaren

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Kann man die Eleganz eines Coupés mit der robusten Alltagstauglichkeit eines Kombis verbinden? Der Kia ProCeed schafft genau das. Er geht mit seinem neuartigen Karosseriedesign im Shooting Brake Stil in jeder Hinsicht neue Wege – optisch und technisch. Was man ihm durchaus ansieht.

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Ist Facebooks geplante Krypto-Weltwährung "Libra" gut oder schlecht für den Bitcoin?

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Der jüngste Höhenflug vieler Kryptowährungen setzt sich fort. Am Freitag stieg die älteste und bekannteste Digitalwährung, der Bitcoin, bis auf rund 9800 US-Dollar. Das ist der höchste Stand seit gut einem Jahr. Auch andere Kryptowährungen wie Ether oder Bitcoin Cash legten weiter zu. Die Gesamtmarktkapitalisierung aller rund 2270 Kryptowährungen beträgt nun fast 300 Milliarden Dollar. Das ist etwa dreimal so viel wie Ende 2018, aber immer noch eine halbe Billion Dollar weniger als zu Spitzenzeiten Ende 2017.

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5G-Versteigerung: Mammut-Auktion ist beendet Bund freut sich über 6,55 Milliarden Euro Telekom ist angefressen

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Die längste Auktion von deutschen Mobilfunkfrequenzen spült dem Bund deutlich mehr Geld in die Kassen als angenommen. Die vier Provider – die Deutsche Telekom , Vodafone , Telefonica Deutschland und 1&1 Drillisch – bezahlen für die 5G-Frequenzblöcke insgesamt 6,55 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur mitteilte. Nach mehr als 12 Wochen endete die Versteigerung am Mittwoch. Fachleute hatten nur mit 3 bis 5 Milliarden Euro gerechnet. Mit dem Ende der Auktion wurde ein wichtiger Meilenstein zur Einführung der fünften Mobilfunkgeneration für das schnelle Internet (5G) erreicht.

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5G-Versteigerung: Regeländerung soll Ende beschleunigen Bund nimmt aktuell 6,2 Milliarden Euro ein

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In der festgefahrenen Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen wird ein Ende allmählich absehbarer. Die Bundesnetzagentur entschied am Mittwoch, das Mindest-Zusatzgebot deutlich zu erhöhen – künftig müssen die Bietenden also mehr Geld auf den Tisch legen, um ein Höchstgebot abzugeben und einen zusätzlichen Block zu bekommen. Bisher lag die Zusatzzahlung – Mindestinkrement genannt – nur bei zwei Prozent des bisherigen Höchstgebots, grob gesagt und je nach Block also knapp drei Millionen Euro. Künftig ist hingegen eine Zusatzzahlung von mindestens 13 Millionen Euro nötig.

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Handelsstreit und Irankonflikt drücken Dax nieder Wirecard muss Gewinne abgeben, ein paar Lichtblicke im MDax

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Der schwelende US-chinesische Handelskonflikt sowie zunehmende Konjunkturängste haben den Anlegern am deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte die Stimmung vermiest. Verstärkt wurde die Talfahrt von dem sich zuspitzenden Konflikt zwischen der EU und Italien wegen der ausufernden Staatsfinanzen des südeuropäischen Landes. Negative Impulse kamen zudem von klaren Verlusten an den Fernost-Börsen und einer erneut schwachen Wall Street.

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Probefahrt! Der Kia Sportage jetzt vereinbaren

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Der Kia Sportage definiert das Thema SUV völlig neu: mit sparsamen Motoren, verlässlicher Technik und angenehm straffem, agilen Fahrverhalten. Die Dream Team Edition ist bereits mit allen Extras bestückt, die Sie sich im Alltag wünschen.

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Dax: Wall Street zieht den deutschen Leitindex runter Bayer kämpft sich an die Spitze, Hugo Boss berappelt sich

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Die schwächelnde Wall Street hat den Dax am Donnerstag fast seine gesamten Tagesgewinne gekostet. Der deutsche Leitindex hatte nach der Feiertagspause zeitweise den höchsten Stand seit Ende September erreicht, verlor dann jedoch an Schwung und schloss 0,01 Prozent höher bei 12.345,42 Punkten. Die US-Notenbank hatte am Mittwoch nicht wie von manchem Anleger erhofft eine Leitzinssenkung in Aussicht gestellt, um die Konjunktur anzukurbeln.

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USA erhöhen den Druck auf den Iran Keine Ausnahmen mehr für Italien, China und die Türkei

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Die USA schalten einen Gang höher in der Auseinandersetzung mit dem Iran. Ab Anfang Mai gelten die Ölsanktionen aus Washington gegen den Iran ohne jede weitere Ausnahmeregelung für bestimmte Staaten. Das kündigte das Weiße Haus am Montag an. Die USA hatten im November ihre bislang härtesten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran in Kraft gesetzt. Diese zielen in erster Linie auf die iranische Ölindustrie ab, die größte Einnahmequelle des Landes.

Bislang hatte es die US-Regierung aber acht Ländern erlaubt, zunächst für sechs Monate ungestraft weiter iranisches Öl importieren zu können. Darunter sind auch zwei EU-Länder. Anfang Mai ist Schluss Diese Ausnahmegenehmigungen gelten noch bis Anfang Mai und laufen dann also aus. Ziel sei es, Irans Ölexporte auf Null zu reduzieren, hieß es aus dem Weißen Haus. Importe iranischen Öls durch Italien, Griechenland, die Türkei, China, Indien, Japan, Südkorea und Taiwan wurden bisher nicht bestraft.

Die acht Staaten gehören zu den wichtigsten Importeuren iranischen Rohöls. Die US-Regierung hatte im November erklärt, die Ausnahmegenehmigungen für diese Staaten seien den „besonderen Umständen“ dieser Länder und dem Ölmarkt geschuldet.

Quelle: onvista/dap-AFX

Netflix-Aktie: Beruhigen die Zahlen morgen oder wird die Angst vor Walt Disney noch größer?

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Nachdem die US-Banken überwiegend mit ihren Zahlen geglänzt haben, stehen morgen die nächsten stark beachteten Zahlen auf dem Programm der amerikanischen Berichtssaison. Netflix wird Dienstag nach Börsenschluss berichten wie der Streamingdienst ins neue Jahr gestartet ist. Die Anleger werden genau hinschauen, denn bereits Freitag wurden sie von Walt Disneyaufgeschreckt. Der Angriff auf den Streaming-Markt hat einige Investoren zum Ausstieg gebracht. Sollten die Zahlen nicht passen, dann könnten weitere Anleger ebenfalls verkaufen.

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